"Gebäude verschleudern fast die Hälfte der globalen Energie..."
So beginnt der Artikel aus Heft 30/2008 im Rahmen einer Spiegel-Serie zur Energie von morgen. In einem beeindruckenden Abriss schildert der Autor Philip Bethge bereits vorhandene Gebäudetechnologien und deutet auch die künftige Entwicklung von Plusenergiehäusern mitsamt ihren Komponenten an. Ein sehr lesenswerter Artikel....
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Bottrop wird Innovation City Ruhr
Zitat: "Das Ziel: Am Beispiel eines Stadtteils, in dem etwa 50.000 Menschen wohnen, soll sichtbar werden, was möglich ist, um umweltbewusst zu leben und energieeffizient zu wirtschaften. Wohnungen mit moderner Wärmedämmung, eine umweltschonende Energieversorgung, mehr Elektroautos..."
Aus der ersten Runde des Bewerbungsverfahrens mit 16 teilnehmenden Ruhrgebietskommunen haben sich fünf Finalisten für die Endrunde qualifiziert:
Bottrop konnte diesen Wettbewerb am Ende mit dem überzeugendsten Gesamtkonzept für sich entscheiden. Die offizielle Website: http://www.innovationcityruhr.de/icr/startseite/
Medienbüro Thomas Hüser kommuniziert für InnovationCity Ruhr:
http://www.im-westen-geht-die-sonne-auf.de/2010/03/03/kommunikation-fur-innovationcity-ruhr/
http://www.westline.de/nachrichten/topnews/Ruhrgebiet-plant-Oekostadt;art942,79595
Die ersten bereits bestehenden Plusenergiehäuser zeigen in Ihrem Alltag eines ganz deutlich: Häuser können durchaus mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen.
Bauherren, die jetzt noch nach konventioneller Bauart mit billiger Standardenergietechnik bauen, produzieren echte Gebäude-Dinosaurier!
Dass Häuser nach veralteter Bauart in 20, 30 Jahren nach getilgtem Baudarlehen in ihrer Wertsteigerung absolut benachteiligt sind, ist das Resultat eines technischen Wandels. Der bautechnische Innovationsfortschritt entwickelt sich im kommenden Zeitraum in höherem Tempo wie in der Dekade zuvor. Aus diesem Blickwinkel kann die Verschärfung der Energieeinsparverordnung auch als Schutz vor allzuviel bautechnischer Dummheit gesehen werden. Gleichwohl steht eines im Vordergrund: Energiesparen durch effizientere Bautechnik bedeutet CO2-Verringerung - ein mittlerweile global notwendiges Ziel.