Sofern Eigentümer von Gebäuden noch verunsichert sind, ob sich eine Energieberatung für die betreffende Immobilie überhaupt lohnt und welche Vorteile sich dadurch erreichen lassen, bietet sich eine einführende Beratung an.
Inhalt des ersten Gesprächs ist eine grobe Schätzung des Potenzials, was an Einsparungen und positiven Veränderungen erreichbar wäre. Anhand der allgemeinen Daten wie
läßt sich der Sinn einer umfassenden Energieberatung grob abschätzen. Auf Basis dieser Einschätzung kann anschließend entschieden werden, ob eine BAfA-geförderte Energieberatung durchgeführt werden soll.
Bei der Energieberatung werden die Kosten für die Erstberatung angerechnet. Sie zahlen also nicht mehr als notwendig.
Im Rahmen der Erstberatung ist ein Check der Immobilie auf ihre Wintertauglichkeit immer ein probater Weg, mögliche und schnell behebbare Schwachstellen aufzudecken. Im Idealfall werden die Kosten der Erstberatung durch leichte Sofortmaßnahmen im Laufe des Folgejahrs wieder eingespart.
Die Energieberatung vor Ort dient dazu, vorhandene Schwachstellen und Quellen von Wärme- und Energieverlusten aufzudecken.
Während der Besichtigung des Gebäudes wird auch parallel nach möglichen Sofortmaßnahmen gesucht. So können zum Beispiel richtig identifizierte Zugluftundichtigkeiten relativ schnell beseitigt werden. Veraltete Dichtungsfugen an Außentüren, Fenstern, zum Dachgeschoss u. a. führen zu oft völlig unterschätzten Energieverlusten. Ähnlich dem Prinzip des tropfenden Wasserhahns summiert sich jede Fuge zu einem stetigen Wärmestrom, den die Heizung mit zusätzlicher Leistung unbemerkt kompensiert.
Im Rahmen des Winterchecks lassen sich so eine Reihe von Maßnahmen finden, die mit vergleichsweise geringem Aufwand behoben werden können. Auf diese Weise führt ein Wintercheck zu schnell umsetzbaren Energieeinsparungen, die sich im Laufe der Zeit bezahlt machen.
Eine gute Energieberatung klärt auf und macht sich im Laufe der Zeit automatisch bezahlt.
Aktueller Preis für die Erstberatung / Wintercheck ... Angebote